Im Vorjahr trug sich Sachsen als erste Mannschaft aus dem Regionalverband des Nordostdeutschen Fußballverbandes (NOFV) überhaupt in die Siegerliste des Wettbewerbs ein.
Die Sieger der Spiele um den U 21-Länderpokal der Männer erhalten zwei Punkte, bei einem Unentschieden erhält jede Mannschaft einen Punkt. Die spielfreie Mannschaft erhält zwei Punkte und 0:0 Tore. Die Rangfolge in der Tabelle bestimmt die jeweiligen Spielpaarungen.
Kommt eine Paarung aufgrund der Tabellensituation in den folgenden Runden noch einmal zustande, wird gegen die nächstmögliche, in der Tabelle niedriger eingestufte Mannschaft gespielt. Andere indirekt betroffene Paarungen ändern sich entsprechend. Insgesamt finden vier Spielrunden statt.
Im Gegensatz zu den vergangenen Jahren wird kein separates Endspiel mehr ausgetragen. Die Mannschaft, die nach den vier Runden in der Tabelle auf Platz eins steht, hat den U 21-Länderpokal der Männer gewonnen.
Für die Bremer U21-Auswahl sind die Aussichten nicht so rosig. "Ich bin schon gespannt, was wir hier erreichen, denn aufgrund vieler Verletzungen und Absagen kann ich unser Team schwer einschätzen. Mit Sachsen als Titlelverteidiger haben wir dann auch noch einen ziemlich schweren Brocken gleich im ersten Spiel," so Auswahltrainer Jens Heine vor dem Turnierstart.
Der BFV nominierte folgende Spieler:
Tor
Christopher Möllering (Werder Bremen)
Bastian Burghardt (TSV Lesum)
Abwehr
Daniel Peters (VfL 07)
Torben Hochgrefe (Leher TS)
Sascha Hoffmeister (Werder Bremen)
Andreas Radke (VfL 07)
Norman Theuerkauf (Werder Bremen)
Mittelfeld
Kevin Artmann (Werder Bremen)
Sven Landwehr (Blumenthaler SV)
Matheus Wild (Werder Bremen)
Torven Ziehmer (Werder Bremen)
Angriff
Waldemar Neb (Werder Bremen)
Marc Heider (Werder Bremen)
Renke Pflug (Werder Bremen)
Jerome Polenz (Werder Bremen)
Adrian Grüner (Werder Bremen)